WAS WAR BEI MIND IM DEZEMBER LOS?
Winterblues, Workload & Wohlfühlmomente
Der Dezember hat sich bei uns mal wieder von seiner typischen Seite gezeigt: draußen früh dunkel, drinnen leuchten die Bildschirme – und die Ideen sprudelten trotz (oder gerade wegen) des leichten Winterblues, der auch vor uns keinen Halt gemacht hat. Dennoch war der Dezember auch dieses Jahr wieder unser arbeitsreichster Monat des Jahres. Zahlreiche kreative Projekte, spontane Endspurts vor dem Jahresende und viele kleine wie große Kampagnen haben uns ordentlich auf Trab gehalten. Kurz gesagt: Es war intensiv – aber pssst: genau darauf stehen wir im Geheimen!
Zwischen Konzepten, Designs und Deadlines blieb zum Glück trotzdem Raum für das Miteinander. Unser Jahresabschluss wäre schließlich nicht komplett ohne unsere Weihnachtsfeier. Mehr dazu erfahrt ihr im nächsten Artikel.
Nach der besinnlichen, feierlichen und wohlverdienten Weihnachtspause hat nun das Jahr 2026 begonnen und wir blicken voller Vorfreude nach vorne. Danke an alle Kunden, Partner und natürlich unser großartiges Team für diesen vollen, kreativen Dezember. Auf ein neues Jahr mit frischen Ideen, klaren Gedanken und mindestens genauso viel Herzblut.
Was darf an Weihnachten
definitiv nicht fehlen?
Völlegefühl
Nadine
Raclette!!!
Dennis
Raclette!!!
Jana
Plätzchen von Oma
Nika
Völlegefühl
Nadine
Racelette!!!
Dennis
Raclette!!!
Jana
Plätzchen von Oma
Nika
Event des Monats
Unsere MIND-Weihnachtsfeier
Wie jedes Jahr haben wir das Jahr mit unserer Weihnachtsfeier ausklingen lassen – natürlich traditionell in der Woinemer Hausbrauerei. Gute Gespräche, leckeres Essen und diese besondere Mischung aus Rückblick und Vorfreude gehören einfach dazu.
Dieses Mal allerdings mit kleinen Abstrichen: Leider fanden die Festlichkeiten dieses Jahr ohne unsere Freunde von MIO-Film und ohne Nika, die coronabedingt zu Hause bleiben musste, statt. Aber typisch Werbeagentur gilt auch hier: Für jedes Problem gibt’s eine kreative Lösung. Und so wurde zwischen Rouladen und Rotkraut kurzerhand das Wichteln per Videocall abgehalten. Technik an, Geschenke raus, Lachen inklusive. Nicht ganz wie sonst – aber mindestens genauso herzlich.
Unser Getränke-Favorit
Ein eiskaltes Weihnachts-Bier
Eiskalt eingeschenkt, frisch und vollmundig – ein ganz normales Bier, das im Winter plötzlich besonders gut schmeckt. Zwischen Lichtern, Kerzenschein und kalter Luft wird jeder Schluck ein kleiner Weihnachtsmoment. 🍺✨
Fotoshooting in der Woinemer
Es bleibt spannend! Bald gibt's mehr ...
Ente gut, alles gut
Der Jahresabschluss folgt bei uns einer schönen Tradition:
Weihnachtsfeier in der Woinemer Hausbrauerei.
In vertrauter Atmosphäre, bei gutem Essen und ehrlichen Gesprächen haben wir das Jahr gemeinsam ausklingen lassen. Es ging um das, was war, um Projekte, Begegnungen und Momente, die uns begleitet haben. Und natürlich auch um die Vorfreude auf alles, was vor uns liegt.
Diese Abende sind für uns mehr als ein gemeinsames Essen. Sie sind ein bewusster Moment des Innehaltens. Zeit, um Danke zu sagen, Verbindung zu spüren und das Jahr gemeinsam abzuschließen – bevor der Blick wieder nach vorne geht.
Ein vertrauter Ort, ein runder Abschluss und ein schöner Übergang ins neue Jahr.
Paar auf die Ohren
Last Christmas
Wham!
12 Monate – 12 Bilder
unser Flipchart-Jahr
Ein Jahr besteht aus vielen Momenten, Themen und Entwicklungen. Um diese sichtbar zu machen, entsteht in unserer Agentur jeden Monat ein neues Flipchart-Bild. Jedes Motiv greift auf, was den jeweiligen Monat geprägt hat – sei es ein Projekt, eine Idee, ein Schwerpunkt oder einfach die Stimmung dieser Zeit.
So wächst Monat für Monat eine Sammlung handgezeichneter Bilder, die gemeinsam einen visuellen Jahresrückblick ergeben. Die Flipcharts zeigen nicht nur Ergebnisse, sondern auch Denkprozesse, Veränderungen und kreative Wege, die wir im Laufe des Jahres gegangen sind.
12 Monate – 12 Bilder steht für unseren Anspruch, Inhalte verständlich, lebendig und kreativ darzustellen – und ein ganzes Jahr in Bildern zu erzählen.
Projekt des Monats
business soul care
Für Business Soul Care – Externe Seelsorge für Unternehmen haben wir eine visuelle Identität entwickelt, die wirtschaftliche Klarheit mit emotionaler Tiefe verbindet.
Das Logo steht für Beziehung, Verbindung und Verantwortung innerhalb von Organisationen. Die ineinandergreifenden Formen symbolisieren komplexe Dynamiken zwischen Führung, Teams und Individuen. Der bewusste Farbeinsatz setzt einen Akzent für Menschlichkeit, emotionale Wahrhaftigkeit und Fürsorge – eingebettet in eine klare, professionelle Formsprache.
Die Typografie unterstreicht Stabilität und Struktur, während der Claim „Klarheit schafft Kultur“ den Markenkern präzise auf den Punkt bringt: nachhaltige Veränderung beginnt mit innerer Ordnung und bewusster Führung. Das Ergebnis ist ein zeitloses, reduziertes Logo, das Vertrauen schafft und die besondere Positionierung von Business Soul Care im Spannungsfeld von Business und Seele sichtbar macht.
Fokus 2026
Geschäftsführerklausur in Solingen
Der Jahresanfang in Solingen war leise. Draußen Schnee, drinnen ein knisternder Kamin. Genau der richtige Rahmen, um langsamer zu werden und genauer hinzusehen. Weg vom Tagesgeschäft, weg vom Dauerrauschen. Hin zu dem, was wirklich trägt.
Unsere Geschäftsführerklausur war kein klassisches Strategieformat. Es ging nicht um To-do-Listen oder Jahresziele. Es ging um Haltung. Um Fokus. Und um die ehrliche Frage, wie wir 2026 arbeiten, führen und entscheiden wollen. Wenn der Alltag kurz pausiert, entsteht Raum für Gedanken, die sonst keinen Platz finden.
Zwischen Spaziergängen im Schnee, langen Gesprächen und stillen Momenten wurde spürbar, wie wichtig innere Ordnung ist. Klarheit entsteht nicht unter Druck. Sie entsteht, wenn man sich erlaubt, zuzuhören – einander und sich selbst. Der Kamin wurde dabei mehr als nur Wärmequelle. Er wurde zum Symbol für Ruhe, Erdung und Konzentration.
Fokus 2026 heißt für uns nicht, alles enger zu ziehen. Sondern bewusster zu wählen. Weniger Reaktion, mehr Entscheidung. Weniger Geschwindigkeit, mehr Richtung. Führung, die Verantwortung übernimmt und gleichzeitig Raum lässt.
Diese Tage in Solingen waren kein Abschluss, sondern ein Anfang. Ein leiser Start in ein Jahr, das wir mit Klarheit, Nähe und Haltung gestalten wollen. Und mit dem guten Gefühl, dass echte Ausrichtung manchmal genau dort entsteht, wo es still wird.
Dürfen wir vorstellen?
Mein Name ist Rainer M. Rupp (52). Ich bin Texter in Heidelberg (Heute sagt man wohl „Content Writer“). Vor knapp 23 Jahren habe ich reinertext gegründet (Achtung Wortspiel: „Der reine Text“) – als Ein-Mann-Text-Show. Ich helfe Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, sich in ihrer Kommunikation einer Sprache zu bedienen, die im Gedächtnis bleibt und bei Kunden eine Kauflust auslöst, der sie nicht widerstehen können. Ich strebe danach, für meine Kunden ein „Corporate Wording“ zu erschaffen, gewissermaßen ein Branding mit Worten. Das können z.B. SEO-Texte sein, Broschüren- und Anzeigentexte, Slogans, Sprechertexte für Videos oder auch ganze Kommunikationskonzepte. Was mir immer Spaß macht, ist die Erstellung von Texten mit überraschenden und charmanten Formulierungen – eben genau das, was eine KI nicht kann. Neben dem reinen Texten ( „reinertext“) ist mir auch die Strategie wichtig, bei einem SEO-Textkonzept beispielsweise – einfach damit meine Texte keine Eintagsfliegen sind, sondern für den Kunden möglichst lange einen Nutzen bringen.
Rainer Rupp
Texter & Autor
Wenn ich dann eine kleine Erholung von meiner Arbeit brauche, schau ich mir einfach an, was die KI so an „Texten“ raushaut – das sorgt bei mir eigentlich immer für Heiterkeit und gute Laune. Als eher schwermütiger Charakter brauche ich das, um geistig gesund zu bleiben. Auch andere Interessen und Vorlieben helfen mir dabei: Filmkunst, Kafka, Erik Ode, Bruce Lee. Außerdem bin ich Bassist (E-Bass & Kontrabass) in mehreren Bands und ich bin Autor (skurrile Romane und Kurzgeschichten). Da kann ich mich dann textlich vollkommen austoben und meinen schwarzen Humor von der Leine lassen.
Wir haben Fragen
Weihnachtsmuffel Weihnachtsultra
Bauchgefühl Strategie
Fokus Flow
Headline und Subline
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Morgenschreiber Nachtschreiber
Analog Digital
Sie Du
Restaurant Lieferando
Bier Wein
Wie bist du zum Texten gekommen und was hat deine Begeisterung für diesen Beruf geweckt?
Während des Studiums (Germanistik & Philosophie) waren das Text-Ikonen wie Kafka oder Thomas Bernhard – also Leute, die so geschrieben haben, dass einem minutenlang der Mund offenstand (Das war ganz gut, um noch mehr Rioja nachzugießen). Beim Einstieg ins Berufsleben in einer Frankfurter Werbeagentur waren es dann großkalibrige Texter, die nicht nur unsterbliche Textzeilen, sondern vor allem Ideen beispielsweise für TV-Spots fabriziert haben, so dass ich dachte: „Folge dieser Spur!“
Wie bereitest du dich als Texter auf eine Zukunft vor, in der KI basierte Tools immer leistungsfähiger werden?
KIs werden gute Texter nicht ersetzen, aber natürlich hat sich das Berufsfeld jetzt schon stark verändert. Man muss sich anpassen. Für mich bedeutet das vor allem, noch überraschender in den Formulierungen zu werden und nicht nur Sätze zu schreiben, die jeder schreiben kann. Dem Universum einen Haufen guter Textideen entlocken und keinen Abklatsch produzieren, so lautet meine Maxime. Insofern stachelt mich die KI dazu an, noch besser zu werden. Die KI ist für mich ein guter Sparringpartner und Wasserträger.
Ein paar Worte zur langjährigen Zusammenarbeit mit MIND, die du gerne mit uns teilen würdest?
Die Zusammenarbeit mit MIND ist immer cool und macht richtig Spaß! So soll es ja auch sein, wenn man etwas mit Herzblut macht.
Danke fürs Mitmachen, Rainer!

